IHR GEWINN

VORTEILE DER VERWERTUNG VON KLÄRSCHLAMM
  • Kostenreduktion im Vergleich zur Verbrennung
  • Reduktion der Deponiekosten
  • Nutzung des Bio-Koks
EINGANGS-MATERIAL

Für die Verwertung ist getrockneter Klärschlamm mit 85 % Trockensubstanz notwendig. Die Beschaffenheit des Klärschlamms reicht von krümeliger Struktur bis Pellets.

KLÄRSCHLAMM

Bei der Reinigung kommunaler und industrieller Abwässer fällt Klärschlamm an. Dieser wird unter hohem Kapitaleinsatz verbrannt oder auf  landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht. Wobei die Qualitätsanforderungen an Klärschlamm in der Landwirtschaft steigen.

Klärschlamm enthält Nährstoffe, wie z. B. Phosphor, Stickstoff und Kalium. Der EREKA Bio-Reaktor produziert aus den Klärschlämmen Koks und reichert in diesem die Nährstoffe an. Der Bio-Koks (von unbelasteten Schlämmen) kann als hochwertiger Bodenzusatz ausgebracht werden.

Der mit Schadstoffen belastete Klärschlamm wird mit dem EREKA Bio-Reaktor, bei erheblich reduzierten Entsorgungskosten, thermisch verwertet und mengenmäßig auf den Ascheteil reduziert. Die Asche ist dadurch kostengünstiger entsorgbar.

Die EREKA Wert-Stoff-Anlage ist ein kompaktes Kraftpaket, das für Ihr Unternehmen Rest- und  Abfallstoffe hocheffizient verarbeitet.

Das Herzstück der Anlage, der EREKA Bio-Reaktor, reduziert das Volumen und erzeugt Wertstoffe. Unter Sauerstoffabschluss werden bei Temperaturen von 350–550 °C im einzigartigen patentierten Kern die einzelnen Stoffe  verwertet und die Energieträger gewonnen.

Der mit Nährstoffen angereichte Koks wird zum hochwertigen Bodenzusatz, enthaltene Metalle zur Rohstoffquelle. Die dabei freigesetzte Energie macht die direkte Nutzung von Strom und Wärme möglich.

Der EREKA Bio-Reaktor ist selbstreinigend und kann durch die modulare  Bauweise ganz an die Wünsche und Anforderungen des Kunden angepasst werden.

ENERGIE-GEWINN

1 t Klärschlamm hat einen Heizwert zwischen 3 und 4 MWh/t, bezogen auf die Trockenmasse. Je nach Gehalt an Sedimenten entstehen bei der Verwertung von Klärschlamm ca. 50–65 % Koks, 35–50 % gasförmige Bestandteile (5–10 % Gas, 20–30 % Öl, 5–20 % Wasser). Je nach Region und chemischer Zusammensetzung des Klärschlammes verursacht dies Schwankungen in den Wertstoffen.

Mit einer Standard-Emissionsreinung  werden die gesetzlichen Grenzwerte  ohne Probleme eingehalten.

 

ERZEUGUNG VON (BIO-)KOKS

Der Koks aus  dem Klärschlamm hat vielfältige Anwendungsmöglichkeiten:

  • Ein aus unbelastetem Klärschlamm produzierter Bio-Koks kann als hochwertiger Bodenzusatz verwendet werden.
  • Phosphorrückgewinnung: die pflanzenverfügbaren, angereicherten
    Nährstoffe im Koks können landwirtschaftlich genutzt werden.
  • Koks von belasteten Klärschlämmen wird in der EREKA-Anlage thermisch verwertet, die zu deponierende Menge reduziert sich auf den Ascheanteil.

EINE INVESTITION FÜR DIE ZUKUNFT.